Soloprogramme 2008-2015

Alles hat ein Ende. Was als künstlerische Fingerübung begann und unerwartet erfolgreich im ganzen deutschsprachigen Raum zur Aufführung kam, wird seit 2015 nicht mehr beworben. In den acht Jahren von 2008 bis 2015 habe ich jährlich mindestens ein Solo-Stück entwickelt und mit verschiedenen Regisseuren umgesetzt. Mit Beginn der Spielzeit 2015/16 bin ich nur noch selten und auf gezielte Anfrage mit einem der bestehenden Programme zu sehen.

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Don Juan - nach Molière

„Alle schönen Frauen haben ein Recht, mich zu entflammen.“ – Das witzig-bissige Theatersolo um den größten Verführer der Theatergeschichte ist das meistgespielte Solo in meinem Repertoire.

Mephisto - nach Goethe uvm.

Teuflisch geht es zu, wenn Mephisto den Doktor Faust heimsucht, um den Höllenpakt mit ihm zu schließen. Augenzwinkernd und im Alleingang wütet sich der hinterhältige Höllengeist seit mehr als 50 Aufführungen durch den Fauststoffs.

Candide - nach Voltaire

Kein Unglück, keine Willkür blieb Candide erspart. In die Jahre gekommen, lädt er zu einem aberwitzigen Spaziergang durch seine Welt voll leidenschaftlicher Liebe, Mord und Todschlag ein.

Woyzeck

Ist der Mann geisteskrank oder nicht, das fragte sich die Öffentlichkeit angesichts des Mordes an seiner untreuen Geliebten. Das medizinische Gutachten von Dr. Clarus und das Büchnersche Drama sind Grundlage eines eindringlichen Monologs.

Wallenstein

Ein politische Karriere, die unweigerlich auf das Ende zusteuert, dient als Vorlage für einen Monolog zwischen allen Stühlen. Die Rechtfertigungsversuche dieses Wallensteins sind zeitlos aktuell.

Danton

Eine Revolution, die einem über den Kopf wächst, ein Aufbegehren, das getrieben von der Sehnsucht plötzlich ohne Widerstand erstarrt, das ist die Geschichte des Revolutionärs, den Büchner in seinem Werk "Dantons Tod" beschreibt.

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Schahied, mein Bruder

Wie geht man damit um, wenn ein Freund in die Hände von Extremisten gelangt und sich von Familie und Freunden abwendet? Was, wenn der Freund mit dem IS sympathisiert? Im Versuch, einen Brief an den Jugendfreund zu schreiben, wird die ganze Tragweite des Problems diskutiert, ohne die üblichen Schuldzuweisungen.

Medea-Komplex

Jason, der Schlächter der eigenen Kinder, ist die Figur, anhand der sich der Text mit dem Männerbild in der Familie auseinandersetzt. In chronologischer Abfolge von Texten, wird der Wandel von der Antike über Hans Sachs bis hin zur Gegenwartsliteratur nachvollzogen.

Liebestöter und andere Verbrechen

Die schönsten und heitersten Liebesszenen des Theaters in einem Programm, das ist es, was den erfolglosen Provinzschauspieler antreibt. Doch weder Frau noch Spieltalent reichen aus und so wird aus dem Liebesreigen ein Spaß für alle, die einen schönen Abend mit viel Witz suchen.

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Horst Dinges
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